Sensomotorisch Perzeptive Behandlung

Sensomotorisch Perzeptive Behandlung

Sensomotorisch Perzeptive Behandlung

Die sensomotorisch-perzeptive Behandlung dient der gezielten Therapie krankheitsbedingter Störungen im Bereich der Körperwahrnehmung und Koordination. Sensomotorisch heißt „die Körpersinne betreffend“ und perzeptiv „die Wahrnehmung betreffend“.  Die sensomotorisch-perzeptive Behandlung kann sowohl in der Pädiatrie (Säuglings- bis ins Jugendlichenalter) aber auch bei Erwachsenen in der Neurologie angewendet werden.

In der Pädiatrie ist die Behandlung bei körperlichen, sensorisch-perzeptiven, kognitiven und psychischen Entwicklungsverzögerungen indiziert. Weitere Indikationen für die Behandlung sind mangelnde Verarbeitungen der Sinnesreize, Störungen der Körperwahrnehmung aber auch wenn das Kind mit übermäßiger Angst, Aggression, Abwehr oder Passivität auf seine Mitmenschen und Umwelt reagiert.  

Bei Erwachsenen ist eine sensomtorisch-perzeptive Behandlung indiziert, wenn neurologische Schädigungen und Störungen vorliegen. Grund dafür können Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumata, Multiple Sklerose, aber auch Schädigungen des Rückenmarks sowie Nervenläsionen sein.

Zudem wird die sensomotorisch-perzeptive Behandlung auch bei psychischen Erkrankungen, wie Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen sowie dementiellen Syndromen wie Morbus Alzheimer und Altersdemenz verordnet werden.

 Zu den Behandlungsmethoden gehören die Förderung der sensorischen Integration sowie wahrnehmungsfördernde Methoden. Des Weiteren ist die Förderung der Fein- und Graphomotorik ein Bestandteil der Behandlung. Hierzu werden funktionelle, handwerkliche, gestalterische und spielerische Behandlungstechniken eingesetzt.  Im Bereich der Konzentration werden das Marburger Konzentrationstraining oder computergestützte Programme, wie Cogpack angewendet. Im Bereich der Neurologie werden Grundlagen aus dem Bobath-Konzept angewendet. Des Weiteren gehören das ADL (Aktivitäten des täglichen Lebens)- Training sowie eine entsprechende Hilfsmittelversorgung zur Behandlung. Das Ziel hierbei ist das Erreichen einer größtmöglichen Selbstständigkeit sowie die Integration in das häusliche und soziale Umfeld. Ein wesentlicher Bestandteil von jeder Therapie ist die Angehörigenberatung.

Die sensomotorisch-perzeptive Behandlung wird vom Arzt verordnet oder als Selbstzahlerleistung /privat über den sektoralen Heilpraktiker (siehe Preisliste) abgerechnet (Behandlungsdauer 45 min).

Die sensomotorisch-perzeptive Behandlung dient der gezielten Therapie krankheitsbedingter Störungen im Bereich der Körperwahrnehmung und Koordination. Sensomotorisch heißt „die Körpersinne betreffend“ und perzeptiv „die Wahrnehmung betreffend“.  Die sensomotorisch-perzeptive Behandlung kann sowohl in der Pädiatrie (Säuglings- bis ins Jugendlichenalter) aber auch bei Erwachsenen in der Neurologie angewendet werden.

In der Pädiatrie ist die Behandlung bei körperlichen, sensorisch-perzeptiven, kognitiven und psychischen Entwicklungsverzögerungen indiziert. Weitere Indikationen für die Behandlung sind mangelnde Verarbeitungen der Sinnesreize, Störungen der Körperwahrnehmung aber auch wenn das Kind mit übermäßiger Angst, Aggression, Abwehr oder Passivität auf seine Mitmenschen und Umwelt reagiert.  

Bei Erwachsenen ist eine sensomtorisch-perzeptive Behandlung indiziert, wenn neurologische Schädigungen und Störungen vorliegen. Grund dafür können Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumata, Multiple Sklerose, aber auch Schädigungen des Rückenmarks sowie Nervenläsionen sein.

Zudem wird die sensomotorisch-perzeptive Behandlung auch bei psychischen Erkrankungen, wie Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen sowie dementiellen Syndromen wie Morbus Alzheimer und Altersdemenz verordnet werden.

 Zu den Behandlungsmethoden gehören die Förderung der sensorischen Integration sowie wahrnehmungsfördernde Methoden. Des Weiteren ist die Förderung der Fein- und Graphomotorik ein Bestandteil der Behandlung. Hierzu werden funktionelle, handwerkliche, gestalterische und spielerische Behandlungstechniken eingesetzt.  Im Bereich der Konzentration werden das Marburger Konzentrationstraining oder computergestützte Programme, wie Cogpack angewendet. Im Bereich der Neurologie werden Grundlagen aus dem Bobath-Konzept angewendet. Des Weiteren gehören das ADL (Aktivitäten des täglichen Lebens)- Training sowie eine entsprechende Hilfsmittelversorgung zur Behandlung. Das Ziel hierbei ist das Erreichen einer größtmöglichen Selbstständigkeit sowie die Integration in das häusliche und soziale Umfeld. Ein wesentlicher Bestandteil von jeder Therapie ist die Angehörigenberatung.

Die sensomotorisch-perzeptive Behandlung wird vom Arzt verordnet oder als Selbstzahlerleistung /privat über den sektoralen Heilpraktiker (siehe Preisliste) abgerechnet (Behandlungsdauer 45 min).