Osteopathie

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Osteopathie

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die für die Untersuchung und Behandlung nur die Hände nutzt, also sanfte manuelle Techniken einsetzt. Ziel ist das Lösen von Funktionsstörungen, um die Selbstheilungskräfte des  Körpers zu aktivieren und dessen Selbstregulation wiederherzustellen. Dabei wird der Organismus immer als Einheit untersucht und behandelt. In der Osteopathie wird der Organismus als Ganzes betrachtet, jedoch kann je nach Beschwerdebild ein Teilbereich im Vordergrund stehen. 

Viszerale Osteopathie:

Der Begriff „viszeral“ stammt aus dem Lateinischen („viscera“) und bedeutet so viel wie „Organe“ oder „Eingeweide. Der Schwerpunkt der viszeralen Osteopathie liegt in der Behandlung der inneren Organe, den Faszien (Bindegewebshüllen), den Blut-, Lymph- und Nervenbahnen. Zu Beginn der Behandlung wird die Beweglichkeit der Organe zueinander sowie zu den umliegenden Faszien (Bindegewebe) ertastet. Durch sanfte, geführte Druck- und Gleittechniken, die für den Patienten kaum spürbar sind, kann er dann krankhafte Mechanismen auflösen, die Mobilität der Organe wiederherstellen und so die Selbstheilungskräfte fördern. Oft ist die Beziehung zwischen Organen und Bewegungsapparat von großer Bedeutung bei der viszeralen Manipulation.

Osteopathie wird vom Arzt verordnet oder als Selbstzahlerleistung /privat über den Heilpraktiker (siehe Preisliste) abgerechnet (Behandlungsdauer 40 – 60 min). Die osteopathische Behandlung wird von den gesetzlichen Versicherungen nicht übernommen, aber von privaten Versicherungen, abhängig von der Leistungsvereinbarung, zum Teil oder ganz übernommen. Bitte erkundigen Sie sich  vor dem ersten Termin bei Ihrem Versicherungsvertreter und/oder Krankenkasse.

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Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die für die Untersuchung und Behandlung nur die Hände nutzt, also sanfte manuelle Techniken einsetzt. Ziel ist das Lösen von Funktionsstörungen, um die Selbstheilungskräfte des  Körpers zu aktivieren und dessen Selbstregulation wiederherzustellen. Dabei wird der Organismus immer als Einheit untersucht und behandelt. In der Osteopathie wird der Organismus als Ganzes betrachtet, jedoch kann je nach Beschwerdebild ein Teilbereich im Vordergrund stehen. 

Viszerale Osteopathie:

Der Begriff „viszeral“ stammt aus dem Lateinischen („viscera“) und bedeutet so viel wie „Organe“ oder „Eingeweide. Der Schwerpunkt der viszeralen Osteopathie liegt in der Behandlung der inneren Organe, den Faszien (Bindegewebshüllen), den Blut-, Lymph- und Nervenbahnen. Zu Beginn der Behandlung wird die Beweglichkeit der Organe zueinander sowie zu den umliegenden Faszien (Bindegewebe) ertastet. Durch sanfte, geführte Druck- und Gleittechniken, die für den Patienten kaum spürbar sind, kann er dann krankhafte Mechanismen auflösen, die Mobilität der Organe wiederherstellen und so die Selbstheilungskräfte fördern. Oft ist die Beziehung zwischen Organen und Bewegungsapparat von großer Bedeutung bei der viszeralen Manipulation.

Osteopathie wird vom Arzt verordnet oder als Selbstzahlerleistung /privat über den Heilpraktiker (siehe Preisliste) abgerechnet (Behandlungsdauer 40 – 60 min). Die osteopathische Behandlung wird von den gesetzlichen Versicherungen nicht übernommen, aber von privaten Versicherungen, abhängig von der Leistungsvereinbarung, zum Teil oder ganz übernommen. Bitte erkundigen Sie sich  vor dem ersten Termin bei Ihrem Versicherungsvertreter und/oder Krankenkasse.